
Überzeugende Raumnavigation
Aber natürlich spielt auch die allgemeine Qualität der Saugroboter von iRobot eine gewichtige Rolle. Denn die iRobot-Modelle gelten als hervorragend ausgestattet und bieten ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwar gibt es durchaus Konkurrenzgeräte, die in Tests hinsichtlich Saugstärke und Navigationsfähigkeit noch einen Tick besser abschneiden, doch kosten die schnell das Doppelte und mehr eines Roomba-Roboters von iRobot. Und auch die Roomba-Modelle bieten bereits eine überzeugende Raumnavigation.
"Leuchttürme" bereits vielfach Teil der Ausstattung
Die basiert in der Regel zwar auf dem Abfahren von Raumkanten und einem Verfolgen von vorprogrammierten Bewegungsmustern, doch berichten Nutzer wie Tester einhellig, dass am Ende des etwas chaotisch wirkenden Lernvorganges stets eine angenehm saubere Wohnung vorzufinden sei. Teurere Modelle mögen mit raumerfassenden Kameras vielleicht zielgerichteter und damit schneller arbeiten, gründlicher seien sie aber nicht unbedingt. Hinzu kommt das üppige Ausstattungspaket: Ab Werk bringen Roomba-Modelle vielfach Leuchttürme mit.
Selbsttätige Arbeit auch in Abwesenheit des Nutzers
Dabei handelt es sich um kleine Infrarot-Schranken, die man in der Wohnung verteilen kann, um sie in einzelne Parzellen zu unterteilen. Auf diese Weise beschränkt sich der Roboter auf das eingegrenzte Gebiet, wird also schneller fertig. Fast alle Modelle lassen sich zudem programmieren und können dann selbsttätig zu festgelegten Zeiten arbeiten, also auch in Abwesenheit des Nutzers. Dabei finden sie auch von allein wieder an die Basisstation zurück, laden sich auf und setzen die Arbeit anschließend fort. Zusätzlich bieten alle Roomba-Modelle die Möglichkeit zur Fernbedienung, um gezielt schmutzige Areale zu säubern, ohne einen großen Arbeitsdurchlauf abzuwarten.
Modellbezeichnungen: 600er- und 700er-Baureihen
Die Roomba-Palette besteht derzeit aus rund zehn Modellen, wobei es grundsätzlich die zwei Baureihen 600 und 700 gibt. Die 700er-Modelle sind grundsätzlich etwas leistungsfähiger bei der Saugkraft und besitzen zudem durchweg HEPA-Filter. Bei den teureren Modellen ab der Modellnummer 770 sind zudem optische Schmutzsensoren integriert, welche stärker verschmutzte Stellen aktiv erkennen und dann entsprechend intensiver bekämpfen sollen. Die 600er-Modelle müssen auf solche Sensoren sowie die HEPA-Filter verzichten, sie sind für Allergiker also ungeeignet. Aber auch hier schon überzeugt die Raumnavigation, so dass sie attraktive Alternativen darstellen. Indes ist erst ab der Modellnummer 650 und aufwärts die Programmierfunktion integriert.
Sondermodelle und PET-Geräte
Autor: Janko
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